Nasara-Tape gegen den Schmerz

Das Kinesiotape wurde anfangs oft bei Profifussballer gesehen, welche mit bunten Pflasterstreifen an Oberschenkeln oder Knie auf dem Platz standen. Inzwischen sieht man sie bei vielen Sportlern aber auch in alltäglichen physiotherapeutischen Praxen. Doch tatsächlich sind die bunten Klebebänder schon über 30 Jahre alt. In den 1970er Jahren hat der japanische Chiropraktiker Dr. Kenzo Kase das Taping entwickelt, als er auf der Suche nach einer natürlichen Schmerzlinderung war. Mittlerweile werden die bunten Tapes in vielen Länder erfolgreich verwendet, um den Schmerz ganz einfach wegzukleben. 

Was ist Kinesiotape?

Kinesiotape ist ein speziell dehnbares Klebeband und wird bei Unterstützung von Heilungsprozessen bei Sportverletzungen und Überlastungsreaktion eingesetzt. Dank seiner Elastizität kann es entlastend aber auch stabilisierend wirken und gleichzeitig schränkt es die betroffenen Muskeln, Gelenke und Bänder nicht ein. In Verbindung mit Bewegung erhält das Bindegewebe und die Muskulatur eine Art Dauermassage, bei der die Mikrozirkulation verbessert wird.

Zudem ist das Nasara-Tape wasserresistent, sodass es meist auch beim Duschen, Schwimmen und Sport treiben haften bleibt. In der Regel hält das Tape 4 – 7 Tage auf der Haut.

Wann hilft das Nasara-Tape?

Das Kinesiotaping bietet viele verschiedene Anwendungsbereiche. Es wird häufig bei Physiotherapien oder osteopathische Behandlungen verwendet. Vor allem bei Schmerzen in Muskeln, Sehnen und Bänder.

Sportverletzungen:

Bei Überlastung der Gelenke, Muskelfaserrissen oder Verstauchungen können die Nasara-Tapes die Heilung vorantreiben

Sportbegleitend:

Muskeln, Sehnen und Bänder werden während dem Sport entlastet.

Narben:

Die Kinesiotapes fördern die Durchblutung von Narben, welche z.B. durch einen Kaiserschnitt oder einer anderen Operation entstanden sind und schmerzen können.

Migräne/Kopfschmerzen:

Die Kopfschmerzen entstehen oftmals durch muskuläre Verspannungen und/oder Fehlspannungen im Bindegewebe, Nasara-Tapes können eine Linderung bringen.

Menstruationsbeschwerden:

Es kann auch bei Verkrampfungen der Muskulatur und des Gewebes bei Menstruationsschmerzen entgegenwirken.

Verspannungen:

Anhand von einseitiger Belastung. Durch das Tape kann z.B. der Rücken oder die Schulter wieder entspannen.

Sehnenscheidenentzündung:

Entzündete Sehen werden besser gestützt und durchblutet.

OP-Nachsorge:

Können die Blutergüsse oder Lymphödeme schneller auflösen.

So klebst Du den Schmerz weg:

Wir empfehlen Dir, dich vorerst von einem Fachmann/Therapeut tapen zu lassen, da man dabei schnell das Gegenteil der gewünschten Wirkung erreichen kann.

1. Vorbereitung

Auf der Stelle, die Du behandeln möchtest, sollten keine Haare sein. Der direkte Hautkontakt verbessert die Wirkung und das Tape haftet besser.

2. An-/Abbringen

Vor dem Anbringen müssen die Ecken mit einer Schere abgerundet werden. Danach kannst Du die Schutzfolie vorsichtig wegnehmen, ziehe sie beim Verkleben nach und nach ab, so wird die Klebeseite nicht verschmutzt. Klebe das Nasara-Tape entweder auf den gedehnten oder leicht zusammengezogenen Muskel (je nach Beschwerde). Ist es auf der Haut angebracht, streichst du mehrfach über das Tape. Nach 5 – 7 Tagen kannst Du das Tape wieder entfernen.

3. Gibt es Nebenwirkungen?

  • Sollte die Haut jucken, reagierst du eventuell allergisch auf den Kleber. Dann solltest Du das Tape ablösen.
  • Es zieht unangenehm oder schnürt ein? Dann wurde es mit zu viel Zug geklebt.
  • Bei Kribbeln, Taubheit oder Hautveränderung muss das Tape sofort entfernt werden.

Für die professionelle sowie private Anwendung können wir das Tape von Nasara empfehlen. Sie sind inzwischen die Nummer 1 auf dem Markt der Tapes! Zudem ist es in vielen verschieden Farben und Ausführungen (Breiten und Längen) verfügbar.